
Einen »Eastern Western« hat Ji-woon Kim seinen Film »The Good, the Bad, the Weird« genannt. Zu recht, denn es ist die Mandschurei der 30er Jahre, durch die drei Männer, der Gute, der Böse und der Merkwürdige hetzen, um einer Schatzkarte habhaft zu werden. Kim nimmt Elemente des Italowestern auf, ohne die allzu ernst zu nehmen, so wie dieser schon den Western nicht allzu ernst nahm. »The Good, the Bad, the Weird« ist ein wilder Spaß und läuft ab 5. November im Kiez-Kino. Obacht: Die Spielzeiten weichen von den üblichen ab, bitte im Programm nachsehen. – Vorfilm: »Demokratie«.
02. Nov. 2009